»Wasser hat ein Gedächtnis wie ein Elefant.«

Seit mehr als drei Jahrtausenden ist bekannt, dass Wasser wesentlich mehr beinhaltet als nur die chemische Formel H2O. Es ist nicht nur die Flüssigkeit, ohne die ein Leben auf unserem Planeten nicht möglich wäre. Im Wasser stecken Kräfte und Schwingungen, die wir bis heute noch nicht alle entdeckt und analysiert haben. Wasser ist in der Lage, feinstoffliche Informationen zu speichern und weiterzugeben. Diese Erkenntnis wird z. B. in der Homöopathie umgesetzt. Dieses "Wassergedächtnis" wird heutzutage von bekannten Wissenschaftlern nicht mehr in Abrede gestellt.

Der weltweit anerkannte Biophysiker Dr. rer. nat. Wolfgang Ludwig beschäftigte sich intensiv mit spektroskopischen Messungen zur Bestimmung der Wasserqualität. Auf Grundlage der Quantenfeld-Theorie gelangte er zu der Erkenntnis: "Wasser hat ein Gedächtnis wie ein Elefant." Seine Forschungs- und Messergebnisse zeigten eindeutig: "Wasser ist Träger von Informationen"; "Wasser kann Informationen speichern"; "Wasser speichert einmal eingeprägte Informationen auf der Ebene bestimmter Frequenzen und kann diese Informationen an andere Systeme / Organismen weitergeben."

Was sagt Dr. Ludwig zu der Aussage:
"Trinkwasser kann chemisch rein sein; physikalisch betrachtet kann es nach wie vor mit Schadstoffinformationen belastet sein!"

Dr. Ludwig: "Schadstoffbelastetes Wasser, so wie wir es heute ja im Normalfalle in unseren Brunnen vorfinden, das mit Blei, Cadmium, Nitraten und vielen anderen Schadstoffen geradezu verseucht ist, wird zwar durch Wasser- aufbereitungsanlagen chemisch gereinigt und von Bakterien befreit, trotz allem weist aber dieses Wasser nach wie vor bestimmte elektromagnetische Frequenzen auf; Schwingungen, die man diesen Schadstoffen zuordnen kann. Das Wasser enthält also – selbst nach einer Aufbereitung – bestimmte Signale, die abträglich oder schädlich für unsere Gesundheit sein können."

Seine Erkenntnisse fasste er in dem klassischen Satz zusammen, den er gerne an das Ende seiner Referate stellte:
"Die Behauptung mancher Wissenschaftler über ein unverstandenes Gebiet – das gibt es nicht – ist völlig unwissenschaftlich. Man kann allenfalls sagen – ich weiß nichts darüber."

Immer mehr Wissenschaftler weisen auf dieses „Wassergedächtnis“ hin, und geben damit der Diskussion um Grenzwerte und Kriterien für gesundes und reines Trinkwasser eine neue Dimension.
Glücklicherweise ist es heutzutage möglich, z. B. mittels physikalischer Invertierung, die vom Wasser gespeicherten Schadstoffinformationen zu löschen. Damit ist das Wasser auch auf der Grundlage der physikalischen Erkenntnisse von allen Schadstoffinformationen gereinigt.

Im Active Water® Gerät werden die Schadstoffinformationen wie z. B. Blei, Arsen und Quecksilber durch physikalische Invertierung (Spiegelbild) beseitigt. Das bedeutet, dass alle noch im Wasser vorhandenen Schadstoffinformationen (Wassergedächtnis) gelöscht werden. Das Active Water® ist jetzt sowohl auf chemischer wie auch auf physikalischer Basis gereinigt.
Dr. Ludwig weiter: "Im Klartext bedeutet dies, dass unser Trinkwasser zu einem beträchtlichen Prozentsatz – trotz Aufbereitung und Einhaltung von Grenzwerten – allein aufgrund der gespeicherten Informationen gesundheitsschädlich sein kann. Schwermetall verseuchtes Wasser übermittelt auch nach einer gründlichen Aufbereitung die Schadstoffinformationen der Schwermetalle an den menschlichen Organismus. Selbst wenn man es destilliert, sind die Informationen der Schadstoffe, die übertragbaren elektromagnetischen Schwingungen, nach wie vor in den Wasserclustern nachweisbar."